Sanierungsziele
- Neuordnung und Neugestaltung des Bahnhofs und seines Umfelds inklusive des Zentralen Omnibusbahnhofs (kurz: ZOB) - der Bahnhof soll zum attraktiven Eingangstor der Stadt werden
- Erhalt des historischen Bahnhofsgebäudes und Reaktivierung der leerstehenden Flächen
- Erhalt des denkmalgeschützten Gebäudebestandes am Schlachthof
- der Schlachthof soll zu einem attraktiven Zentrum für die Kultur- und Kreativschaffenden der Stadt sowie auch für die gesamte Bürgerschaft werden; ein urbanes Element im Quartier mit Ausstrahlung über das Quartier hinaus
- Quartiersentwicklung für das Schlachthofareal und angrenzende Gebiete mit Schaffung einer kleinteiligen Mischung und engen Verzahnung von nicht störendem Gewerbe, Kreativ- und Kulturwirtschaft sowie sozialen Einrichtungen
- Stärkung der Innenstadt als Zentrum zum Arbeiten, Wohnen und Einkaufen
- Weiterentwicklung der Hauptstraße als einladende Verbindung zwischen Bahnhof und Einkaufsinnenstadt und Entwicklung eines attraktiven Quartiers zwischen Hauptstraße, Unionrampe und Rée-Carré
- Berücksichtigung des Einzelhandelskonzepts und Vergnügungsstätten-Konzepts der Stadt Offenburg
- Aufwertung und Nutzbarmachung von mindergenutzten Flächen und Entwicklungspotenzialen
- Nutzung von Innenentwicklungspotenzialen durch Neubau und Nachverdichtung
- Umnutzung temporär genutzter Flächen durch standortgerechte Nutzungen
- Erhalt und Sanierung des Gebäudebestandes, auch im Hinblick auf die Energieeffizienz
- Aufwertung und Neugestaltung der Randbereiche an der Freiburger Straße sowie Sicherung vorhandener Wohnnutzungen
- Korrektur der städtebaulichen Struktur durch Ersetzen von fehlenden Raumkanten
- Verbesserung des Stadtklimas, Steigerung der Biodiversität
- Entsieglung und Begrünung öffentlicher und privater Bereiche
- Aufwertung und Nutzbarmachung vorhandener Grün-, Frei- und Aufenthaltsflächen zu einladenden und multifunktionalen Aufenthaltsräumen für Mensch und Tier sowie Entwicklung zusätzlicher Flächen
- Erhöhung der Aufenthaltsqualität, Schaffung und Aktivierung von Räumen für Naherholung und Freizeitgestaltung unterschiedlicher Zielgruppen
- Erhalt und Aufwertung von Bestandsräumen
- attraktivere Gestaltung der Erschließungs- und Freiflächen sowie privater Flächen
- Wasser an Kinzig, Mühlbach und Waldbach zum erlebbaren Element machen
- punktuelle Zugänglichkeit bzw. Nutzung der Uferbereiche stärken
- Entlastung des Gebietes durch Vermeidung bzw. Verringerung des Durchgangsverkehrs
- Befreiung des Bahnhofsbereichs vom Durchgangsverkehr unter gleichzeitigem Erhalt seiner guten Erreichbarkeit
- Entzerrung der Verkehrsströme mit Vorrangbereichen bestimmter Verkehrsgruppen
- Verbesserung der Verknüpfung verschiedener Verkehrsträger im Bahnhofsbereich (z.B. Umgestaltung ZOB, Verbesserung Parkraumangebot, Einrichtung einer Mobilitätszentrale)
- Ausbau der Barrierefreiheit sowie der Leitsysteme in zentralen Bereichen
- Ausbau des Fuß- und Radverkehrsnetzes
- Stärkung der Fuß- und Radverkehrswegebeziehungen zwischen den Stadtteilen und in die Naherholungsbereiche
- Erhalt der sozialen Durchmischung
- Begegnung und gutes Miteinander von unterschiedlichen Bewohner- und Nutzergruppen erhalten, schaffen und fördern
- Erhalt und Schaffung von bezahlbarem Wohnraum
- Sanierung des Wohnraumbestands für und mit Quartiersbewohnern unter der Berücksichtigung bezahlbarer Mieten
- Entzerrung von Standorten von sozialen Einrichtungen mit Nutzungskonflikten
- Schaffung von fehlenden Quartierseinrichtungen
- Schaffung von Begegnungs- und Aufenthaltsorten für die Bewohnerschaft
- Schaffung von Aufenthaltsorten und Räumen für Jugendliche
- Schaffung von zusätzlichen Kita-Plätzen
- Nutzung der Freiraum- und Grünpotenziale für die Quartiersbevölkerung
- Schaffung von Bereichen zur Naherholung und aktiven Freizeitgestaltung
- Schaffung von Quartiersplätzen und Räumen für unterschiedliche Zielgruppen
- Verbesserung der Aufenthaltsqualität im Wohnumfeld







