Fragen und Stellungnahmen
Gedenken an die Novemberpogrome von 1938 | Digitales Gedenken 2020
In der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 wurden in Deutschland die Synagogen in Brand gesetzt. Tausende jüdische Wohnungen und Geschäfte wurden verwüstet. Juden wurden verhaftet, misshandelt und getötet. In Offenburg zerstörten die Nationalsozialisten die damalige Synagoge im Salmen, zerschlugen die Einrichtung jüdischer Wohnungen und Läden und verschleppten zahlreiche jüdische Männer. Jährlich gedenkt die Stadt Offenburg am 9. November dieser schrecklichen Ereignisse.
Die Offenburger Arbeitsgruppe „9. November“ hat sich trotz der Corona-Krise und den damit verbundenen Einschränkungen auch im Jahr 2020 zum Ziel gesetzt, möglichst viele Menschen zu erreichen. Daher fand erstmals ein virtuelles Gedenken an die Opfer der Reichspogromnacht statt.
Im Mittelpunkt stehen Stellungnahmen von Eva Mendelsson, eine der letzten Überlebenden der damaligen jüdischen Gemeinde Offenburgs, Oberbürgermeister Marco Steffens, Bürgermeister Hans-Peter Kopp, Kulturchefin Carmen Lötsch, Frank Wellhöner vom evangelischen Dekanat Ortenau und von Liliane Leible vom VVN-BdA. Auch das Museum im Ritterhaus und das Kulturbüro melden sich zu Wort.
In der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 wurden in Deutschland die Synagogen in Brand gesetzt. Tausende jüdische Wohnungen und Geschäfte wurden verwüstet. Juden wurden verhaftet, misshandelt und getötet. In Offenburg zerstörten die Nationalsozialisten die damalige Synagoge im Salmen, zerschlugen die Einrichtung jüdischer Wohnungen und Läden und verschleppten zahlreiche jüdische Männer. Jährlich gedenkt die Stadt Offenburg am 9. November dieser schrecklichen Ereignisse.
Die Offenburger Arbeitsgruppe „9. November“ hat sich trotz der Corona-Krise und den damit verbundenen Einschränkungen auch im Jahr 2020 zum Ziel gesetzt, möglichst viele Menschen zu erreichen. Daher fand erstmals ein virtuelles Gedenken an die Opfer der Reichspogromnacht statt.
Im Mittelpunkt stehen Stellungnahmen von Eva Mendelsson, eine der letzten Überlebenden der damaligen jüdischen Gemeinde Offenburgs, Oberbürgermeister Marco Steffens, Bürgermeister Hans-Peter Kopp, Kulturchefin Carmen Lötsch, Frank Wellhöner vom evangelischen Dekanat Ortenau und von Liliane Leible vom VVN-BdA. Auch das Museum im Ritterhaus und das Kulturbüro melden sich zu Wort.
Die Beiträge wurden auf den Social Media-Kanälen der Stadt Offenburg veröffentlicht: https://www.facebook.com/stadtoffenburg und https://www.instagram.com/stadtoffenburg.
Veranstalter des virtuellen Gedenkens ist der Arbeitskreis 9. November. Ihm gehören die beiden großen christlichen Kirchen an, die jüdische Gemeinde Emmendingen/Ortenau ist ebenso vertreten wie die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes- Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten, VVN-BdA. Von städtischer Seite sind das Museum im Ritterhaus, das Kulturbüro sowie die Fachbereichsleitung Kultur der Stadt Offenburg involviert.
Veranstalter des virtuellen Gedenkens ist der Arbeitskreis 9. November. Ihm gehören die beiden großen christlichen Kirchen an, die jüdische Gemeinde Emmendingen/Ortenau ist ebenso vertreten wie die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes- Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten, VVN-BdA. Von städtischer Seite sind das Museum im Ritterhaus, das Kulturbüro sowie die Fachbereichsleitung Kultur der Stadt Offenburg involviert.











